Zarte Pflanze wächst zwischen Münzstapeln
MIG16 – Investitionen in die Zukunft

Anzeige – 30.03.2021

Was ist eigentlich Venture Capital, wie funktioniert das Ganze? Ist das auch etwas für mich? Kann ich überhaupt mit geringen Mitteln hier einsteigen? Und rentiert sich das dann auch für mich?

Es war Ende 2008, als ich mit all diesen und noch mehr Fragen konfrontiert wurde von meinen Klienten, denen ich damals den MIG Fonds Nr. 7 vorstellte. Ich selbst war von diesem Konzept der Beteiligung an vielversprechenden Start-Up Unternehmen völlig überzeugt, und ich konnte auch einige meiner Klienten davon überzeugen, hier zu investieren. Bisher war ja der Venture Capital Markt nur sehr vermögenden Investoren und institutionellen Anlegern vorbehalten, und viele konnten sich nichts darunter vorstellen. Und meine Klienten mussten sich in Geduld üben, denn erst mal passierte eine ganze Zeit NICHTS. Dann kam 2015 eine kleine Auszahlung, und manche wurden schon skeptisch, wie es weiter geht. Und nun, im Februar 2021 eine Auszahlung in einer Größenordnung, die kaum vorstellbar ist. Selbst die Taunus-Zeitung berichtet darüber: „Biotech-Investor macht Kasse“ titelt sie und schreibt in der Unterzeile: Münchener MIG Fonds erzielt Rendite von 4.500 Prozent. Ich konnte es selbst kaum glauben, auf eine Einlage von 5.000 Euro haben meine Klienten einen Kapitalrückfluss von 35.000 Euro erzielt.

Wie kann so etwas möglich sein, und ist es irgendwie wiederholbar? Nun, eine Ausschüttung in dieser Größe ist sicherlich extrem selten, hier hat die Corona-Pandemie dazu geführt, dass BioNTech bei der Impfstoffentwicklung ganz vorne war und der Börsengang zu einer wahren Kursexplosion wurde. Aber auch andere Venture Capital Beteiligungen haben das Zeug dazu, extrem hohe Gewinne abzuwerfen.

Erstmal zu den eingangs genannten Fragen. Viele neu gegründete Unternehmen haben exzellente Ideen und Konzepte, aber nicht das Geld, diese umzusetzen. Banken finanzieren solche sogenannten Startups meist nicht, da fast immer keine erforderlichen Sicherheiten vorliegen. Hier kommt nun das Venture Capital, auch Wagniskapital genannt, ins Spiel.

Private Geldgeber und institutionelle Anleger beteiligen sich mit den erforderlichen Geldern in Erwartung eines entsprechenden Kapitalrückflusses an diesen Firmen. Hier geht es meist um hohe sechsstellige bis Millionenbeträge, so dass diese Art der Kapitalanlage zwar äußerst rentabel, aber für Kleinanleger nicht möglich ist. Zumal eine Investition in ein einziges Unternehmen immer ein großes Verlustrisiko beinhaltet, da es bei keiner dieser Beteiligungen eine Erfolgsgarantie gibt. Die Lösung und gleichzeitig die Antwort auf obige Fragen lautet: Bündelung kleiner und mittlerer Beträge von tausenden Privatanlegern, um diese in mehrere vielversprechender Unternehmen zu investieren. Vor der Investition steht eine sorgfältige Analyse des jeweiligen Unternehmens, und eine sorgfältige Abwägung der Chancen und Risiken.

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Johann Drexler

Autor:
Johann Drexler ist Wirtschaftsberater (WBA), Mitglied im Netzwerk für nachhaltige Finanzberatung und Großvater von acht Enkeln.
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