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Autor:

Martin Funder

 

Er ist Osteopath,
Physiotherapeut
und Heilpraktiker,

seit 2002 in eigener

Praxis in Oberursel.
Er ist verheiratet
und hat zwei Töchter.

 

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Das Familienmagazin für den Taunus und Umgebung

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Osteopathie für Säuglinge und Kleinkinder

"Heilende Hände" helfen bei vielen Beschwerden

 

Die Osteopathie ist eine einfache, ganzheitliche, sanfte und wirkungsvolle Methode zur Anregung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Dadurch können Blockierungen und Fehlfunktionen vor allem im Bereich des Bewegungsapparates gelöst und Schmerzen gelindert werden.

 

Die positive Wirkungsweise der Osteopathie ist bei Erwachsenen und Jugendlichen bereits faszinierend. Gerade bei der Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern stellen sich sehr schnelle und sichtbare Behandlungserfolge ein. In der Regel genügt bereits eine osteopathische Behandlung, um eine Symptom-Verbesserung zu bewirken. Es grenzt oft an ein kleines Wunder, wie wenig nötig ist, um auch offensichtliche Beschwerden bei Kleinkindern und Säuglingen zu lindern.

 

Bei diesen Beschwerden ist eine ostepathische Behandlung erfolgversprechend:

 

• Kopfverformungen, sog. Sterneguckerkinder-Torticollis (Schiefhals)

• Halswirbelsäulen-Syndrome im Sinne einer Seitenpräferenz

• Rotatiosfehlstellungen der Wirbelsäule

• Fehlstatik der Kniegelenke

• Geburtsbedingte Fußfehlstellungen

• KISS-Syndrom (Schreikinder)

• Kinder mit allgemeiner Nervosität und Schlafproblemen

• Verdauungs- und Schluckprobleme

• Saug-und Trinkprobleme

 

Dies sind im weitesten Sinne Störungen des Bewegungsapparates, ausgelöst durch Geburtstraumen. Bei Säuglingen und Kleinkindern bewirkt die Osteopathie durch die Anregung der Selbstheilungskräfte einen inneren körperlichen Ausgleich.

 

Dies ist verblüffender Weise umso einfacher, je jünger ein Mensch ist. Ein Säugling kann bereits in den ersten Lebenswochen behandelt werden. Weitere Behandlungen finden alle drei Monate statt, und zwar im 3., 6., 9. und 12. Monat. Falls nötig können im Anschluss weitere Behandlungen erfolgen.

 

Eine Bezuschussung hängt von der jeweiligen Krankenkasse ab. Gesetzliche Kassen benötigen in aller Regel hierzu ein Empfehlungsschreiben des Kinderarztes.

 

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