Frau bei Osteopath

Foto: © pixabay.de

Osteopathie für Mütter und Babys

28.09.2017

Es gibt so vieles, was man den Säuglingen und Müttern heute Gutes tun kann. Angefangen von der tollen Hebammenversorgung über die U-Untersuchungen bis hin zu Baby-Massage, Rückbildungsgymnastik, PEKiP, Krabbelgruppen oder auch Ernährungsberatung. Zu all diesen positiven Möglichkeiten zählt auch die Osteopathie.

In vielen Ländern gehören Kinderosteopathen  (zum Beispiel Amerika) zu jeder Neugeborenenstation. Dort werden sie durch die geschulten Hände und den Blick eines Kinderosteopathen untersucht und ganzheitlich behandelt.

Und weil eine normale Geburt schon eine große Herausforderung ist, von der sich Mutter und Kind erholen müssen und die äußeren Umstände heutzutage oft eine normale Geburt nicht möglich machen, ist es umso mehr ein Anliegen eines Kinderosteopathen jedes Kind nach der Geburt einmal in die Hand zu bekommen.

Eine osteopathische Behandlung ist für Schwangere, Mütter und Säuglinge ideal, da es eine sehr sanfte Behandlungsmethode ist, die ausschließlich mit den Händen durchgeführt wird. Dabei geht der Osteopath in einen inneren Dialog mit dem Gewebe und dem Wesen dessen er sich annimmt.  Der kleine oder große  Mensch wird in seiner Ganzheit untersucht und betrachtet. Hierzu gehört ein Anamnesegespräch mit einer Untersuchung von Muskeln, Gelenken, Nervensystem und Organen.

Ziel der Osteopathie ist es, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und damit ein Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele herzustellen. Im inneren Dialog mit dem Gegenüber stellt sich damit immer die Frage, ob die innere Kraft der äußeren Kraft gewachsen ist, in dem Sinne: „Du bist willkommen auf dieser Welt und du bist vollkommen so wie du bist. Sag mir was ich für dich tun kann, dass deine Lebenskraft sich noch besser entfalten kann.“

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Andrea Fertig

Autorin:
Andrea Fertig ist als Osteopathin, Physiotherapeutin und Heilpraktikerin in ihrer eigenen Praxis in Neu Anspach tätig.
https://www.osteopathie-praxis-taunus.de/ 

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